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Bürgerinformationstag im Energiepark Bad Lauchstädt

Bürgerinformationstag im Energiepark Bad Lauchstädt

Am Samstag, 22. August 2026, 13.00–17.00 Uhr

Erleben Sie den Energiepark Bad Lauchstädt aus nächster Nähe und gewinnen Sie spannende Einblicke in die Welt des Grünen Wasserstoffs. Die Terrawatt  freut sich mit allen Beteiligten Partnern auf Ihren Besuch.  

Das erwartet Sie:

  • Infomarkt rund um den Energiepark und die Wertschöpfungskette von Grünem Wasserstoff
  • Besucherplattform mit Blick auf das Gelände
  • Informationen zum aktuellen Projektstand und den nächsten Schritten
  • Direkter Austausch mit Expert*innen vor Ort
  • Quiz, Poster und Kinderprogramm
  • Eis und Getränke

Die Inbetriebnahme des Energiepark Bad Lauchstädt läuft – erfahren Sie, welche Meilensteine bereits erreicht wurden und welche Schritte bis zum vollständigen Betrieb noch bevorstehen. Unsere Ansprechpartner*innen stehen Ihnen den ganzen Nachmittag für Fragen, Gespräche und einen offenen Austausch zur Verfügung.

Anreise:
Die Anreise ist mit dem Auto oder dem Fahrrad möglich. Folgen Sie bitte der Beschilderung zum Parkplatz. Von dort bringt Sie ein Shuttle-Service bequem zum Veranstaltungsgelände.

Windpark Ostharingen feierlich eröffnet

Windpark Ostharingen feierlich eröffnet

Rund 300 Besucher auf der Eröffnungsfeier des Windparkes Ostharing; Foto: Andreas Reichelt

Am 8. Mai feierte die Terrawatt Planungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der Haarwald Wind GmbH & Co. KG die feierliche Eröffnung des Windparkes Ostharingen. Rund 300 Besucher waren gekommen, um sich über dieses für die Region wichtige Großprojekt zu informieren.

Mit den in der enorm kurzen Zeit von nur 12 Monaten wurden 12 Windkraftanlagen errichtet, die ca. 46.000 Haushalte mit Strom versorgen und dabei noch knapp 75.000 t CO2 einsparen.

Die Vertreter der Kommunen, die Bürgermeister von Langelsheim, Ingo Henze und Liebenburg, Alf Hesse waren begeistert vom Projekt. Zwar sei man sich im Klaren, dass Windparks nicht durchweg Zustimmung finden, aber sie seien als Teil der Energiewende und zur langfristigen Unabhängigkeit auf dem Energiesektor unverzichtbar. Elena Brunke Rudloff vom Landersverband erneuerbare Energien hob hervor, dass Windenergie für die Abkopplung von fossilen Enegrieträgern notwendig und ein wichtiger Bestandteil der Versorgungssicherheit ist. Landrat Alexander Saipa war es wichtig  darauf hinzuweisen, dass sich Deutschland nicht weiter von fossiler Energiegewinnung abhängig machen darf.

Dr. Christoph Wedde, Sprecher des Zusammenschlusses der Landwirte, die ihre Flächen zur Verfügung gestellt haben, bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten des Projektes. Und verwies auf den Umstand, dass die drei umliegenden Orte Langelsheim, Liebenburg und Bredelem ab kommendem Jahr eine Vergütung von 30.000 € jährlich erhalten, über deren Verwendung die Gemeinden in ihren Entscheidungen frei sind. Ebenso erhält der Waldkindergarten Lutter eine jährliche Zuwendung

Für Terrawatt-Geschäftsführer Klaus Kim Ko war es ein emotionaler Moment: Vor 30 Jahren habe er „gegenüber“ in Clausthal-Zellerfeld studiert. Jetzt hier dieses Projekt umzusetzen bedeute ihm viel.

 

Startsignal für klimaneutrale Wärme (Instagram Samtgemeinde Uchte)

Startsignal für klimaneutrale Wärme (Instagram Samtgemeinde Uchte)

Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Kaltofen und Geschäftsführer der Terrawatt Planungsgesellschaft mbH Klaus Kim Ko unterzeichnen die Absichtserklärung.
Foto: Samtgemeinde Uchte

Die Samtgemeinde Uchte  hat einen Instagramnnachricht gepostet, die wie an dieser Stelle gern zitieren möchten:

 

„Wir freuen uns bekannt zu geben, dass die Samtgemeinde Uchte einen Letter of Intent zur Bewerbung für das Förderprojekt „WINGS“ unterzeichnet hat! Gemeinsam mit der Hochschule Ostfalia, der Universität Clausthal und weiteren Partnern, insbesondere dem Unternehmen Terrawatt, arbeiten wir an einem innovativen Konzept für eine nachhaltige Wärmeversorgung.
Im Fokus steht die smarte Kombination aus erneuerbarer Windenergie und geothermischen Potenzialen, um ein klimaneutrales Wärmenetz zu schaffen. Unser Ziel: praktikable Lösungen für die Wärmewende in ländlichen Kommunen zu entwickeln und direkt vor Ort in Uchte zu erproben.
Dieses zukunftsweisende Reallabor wird im Rahmen der bundesweiten Förderinitiative „Reallabore der Energiewende“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt. Die Firma Terrawatt entwickelt bereits einen Windpark mit 49 MW Nennleistung, der das Potenzial hat, wesentliche Ortsteile von Uchte mit Wärme zu versorgen.
Mit der Unterzeichnung dieser Absichtserklärung setzen wir ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige und klimafreundliche Energieversorgung. Wir blicken gespannt auf einen positiven Förderbescheid im Herbst 2026!“

Infoveranstaltung zum Windpark Kaisershain

Infoveranstaltung zum Windpark Kaisershain

Am 23. Sptember luden die Terrawatt und ihre Projektpartner interessierte Bürger und Anrainer zu einer Öffentlichkeitsveranstaltung im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens zum Projektvorhaben Windpark Kaisershain ein.

Bei dem gut besuchten Termin konnte umfassend zu Projekt, Bau und Betrieb sowie Beteiligung und lokaler Wertschöpfung informiert und zahlreiche Fragen beantwortet werden.

Terrawatt liefert: Windstrom für grünen Wasserstoff

Terrawatt liefert: Windstrom für grünen Wasserstoff

Terrawatt liefert: Windstrom für grünen Wasserstoff

Foto: Paul Zimmermann

Seit nunmehr 6 Monaten betreibt die Terrawatt Planungsgesellschaft die von ihr errichteten 8 Windenergieanlagen im Energiepark Bad Lauchstädt. Hier wird die intelligente Erzeugung von grünem Wasserstoff sowie dessen Speicherung, Transport, Vermarktung und Nutzung in einem großtechnischen Reallabor getestet.

In diesem Film werden alle Wertschöpfungsstufen noch einmal anschaulich erklärt:

Der Energiepark Bad Lauchstädt ist ein großtechnisch angelegtes Reallabor zur intelligenten Erzeugung von Grünem Wasserstoff sowie dessen Speicherung, Transport, Vermarktung und Nutzung. Als Reallabor der Energiewende wird dabei erstmalig die gesamte Wertschöpfungskette von Grünem Wasserstoff im industriellen Maßstab erprobt. Mittels einer Großelektrolyse-Anlage von 30 MW wird unter Einsatz von erneuerbarem Strom aus dem nahe gelegenen Windpark Grüner Wasserstoff produziert. In einer eigens dafür gesolten Salzkaverne zwischengespeichert, kann der Grüne Wasserstoff über eine umgestellte Gaspipeline in das Wasserstoffnetz der in Mitteldeutschland ansässigen chemischen Industrie eingespeist und perspektivisch für urbane Mobilitätslösungen eingesetzt werden. Das Reallabor trägt so dazu bei, diese Zukunftstechnologien rund um Grünen Wasserstoff zu erforschen und zur Marktreife zu bringen – für eine technologisch starke und zukunftsorientierte Wasserstoffregion in Mitteldeutschland und eine erfolgreiche Sektorenkopplung in der gesamten Bundesrepublik.